Bulls n' Bears

Organisationskritik IV

Eine Ergebnisformulierung, die grob gesagt als zusammenfassend das Aktionspaket der strategischen Konzeption des Geschäftsbereichs genommen werden kann, lässt sich wie folgt stellen:

Expansion des Geschäftsbereichs durch größere Markteindringung punktuell auserwählter Märkte und geografische Diversifikation (Marktausweitung) durch der mit der Investitionen X.-Firma und den produktpolitischen Ergebnissen geschaffenen Kompetenzen nach Leitfaden von Auftragseingangs- und Einkünftezielen (als Maßgrößenvektoren).

Dann ist festzustellen, dass die Unterziele, wie beispielsweise das Konstituieren der US Corp im ausschlaggebenden nicht, besser gesagt noch nicht, den vorgegebenen Zielerreichungsgrad demonstrieren und insofern die Auftragseingangs- und Ertragsziele der strategischen Konzeption faktisch nicht, bzw. noch nicht, erreicht wurden. Die Gründe dafür liegen vor allem in den Auswirkungen von Einflussgrößen, die zum Teil nicht vorhergesehen wurden und selektiv in den Effekten von Einflussgrößen, deren Grad geschätzt wurden. Die anschließenden Ausführungen sind dieser Konstellation gewidmet.

Mit der Überreichung des Fertigungsprogramms der X.-Firma, eines Bestandes von erzeugten und halb-fertigen Apparaten und Ersatzteilen in Höhe von 6.000.000 € und der Absicherung eines sich über eine Zeitspanne von 10 Jahren (vom Bundeskartellamt auf sechs Jahre reduzierten) erstreckenden Schutzrechts, sah man die Notwendigkeiten als geschaffen, mit einem substantiierten, zugekauften Erzeugnisprogramm und zugekauftem Kundenkreis, neue Märkte zu erschließen und einen unbequemen Wettbewerber loszuwerden.

An diesem Punkt sollte das Fabrikatprogramm der X.-Firma erstmal weitergeführt, um dann nach und nach in das Fertigungsprogramms der Firma eingebaut zu werden, das heißt, der Aufkauf und die Verwertung von technologisch-konstruktiven Nutzeffekten. Mit der Fortschreibung des neu-Apparat-Geschäftes und des Versorgungs- Services verfolgte man auch die Gewinnung des bestehenden Kundenkreises/Anwender der X.-AG (die von beiden Unternehmen geführten Produktivgüter wiesen eine hohe Qualität an Substituierbarkeit auf.